COVID-19: Deswegen werden gute Domainnamen jetzt noch wertvoller

Experten schätzen, dass die durch die Coronakrise bedingten Insolvenzen verzögert eintreten. Für 2021 rechnet Euler Hermes, ein Kreditversicherer, mit einem Plus von 12 Prozent im Vergleich zu 2019. Das entspricht 21.000 Insolvenzen. Sie kommen später zum Tragen, weil staatliche Unterstützung den Prozess verzögert (Quelle: https://www.internetworld.de/technik/corona-krise/unternehmensinsolvenzen-pleitewelle-im-herbst-erwartet-2555780.html)

Heute schon sieht man die Tendenz, dass der stationäre Handel in Innenstädten, denn da ist man auf Laufkundschaft angewiesen ist. Und die bleibt weg.

COVID-19-Verlierer: Händler und Dienstleister, die auf Laufkundschaft angewiesen sind

Galeria Kaufhof, Karstadt, real, Media Markt/Saturn vermelden Probleme mit ihrem Warenhausgeschäft. Die Gründe sind von Unternehmen zu Unternehmen vielfältig und reichen in die Vor-Corona-Zeit zurück. Doch COVID-19 hat die Situation nicht besser gemacht.

Ansteckungsangst und Hygienemaßnahmen haben das Käuferverhalten geändert. Wer als Händler überleben will, braucht funktionierende Onlineprozesse, digitale Kanäle zum Kunden. Gut für den, der diese schon hat.

Wirtschaftsminister: Innenstadthändler sollen online verkaufen

Die sieht wohl nun auch Wirtschaftsminister Altmaier so und schlägt einen Ausbau des Multichannelansatzes vor. Quelle: https://www.onlinehaendler-news.de/e-commerce-trends/digitale-wirtschaft/133426-altmaier-digitalisierung-online-handel-innenstadt

COVID-19-Gewinner: Amazon – auch wenn die Lagerkosten steigen

Amazons Umsatz ist gestiegen, auch im Handel. Problem waren da eher die gestiegenen Lagerkosten durch Anticoronamaßnahmen. Quelle: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/onlinehaendler-amazons-umsatz-steigt-dank-corona-die-kosten-steigen-jedoch-staerker/25793466.html

Wer überleben will braucht das Internet

Umsatz wird 2020 und 2021 online gemacht. Dazu muss man seine Identität als namhafter Händler, Spezialist und Möglich-Macher online rüberbringen. Man muss eine Marke haben oder eine Marke sein. Einen Domainnamen haben, der marketingmäßig etwas taugt und eine Website, die funktioniert.

Wer bis zur Coronakrise noch auf SEO und die Suchmaschinen vertraut hat, um einen Teil an Kunden zu finden, wird enttäuscht, wenn es darum geht, Corona-bedingte Ausfälle online zu kompensieren.

Webseitenbesucher müssen wiederkommen – nur dann macht Marketing Sinn

Natürlich kann man mit Marktplätzen einmalig ein wenig Umsatz generieren – wenn die Suchmaschine gnädig war und man – zufällig oder dank hoher Klickpreise – oben erschien. Bei der nächsten Bestellung landet der gleiche suchende Kunde dann mit hoher Wahrscheinlichkeit bei einem anderen Shop oder auf einer anderen kostenlos eingerichteten Business-Seite.

Das gilt auch für andere Webseitenarten, nicht nur für Shops. Der Kunde macht eine Journey und muss seine Touchpoints wiederfinden – besser: sich an sie erinnern!

Domainnamen müssen ins Gedächtnis

Es ist wichtig, dass neuen Kunden, Interessenten und suchenden Usern der Name des Anbieters im Gedächtnis bleibt. Sonst hat der Kunde oder die Kundin seiner beziehungsweise ihrer Wahrnehmung und Erinnerung nach einfach etwas „bei Amazon bestellt“ oder „bei Google gefunden“. Dabei war es ein Händler, der auf den Plattformen aktiv war, in Amazons Marketplace oder Google Shopping. Die einzige Möglichkeit, dieser Falle zu entgehen ist, einen Domainnamen zu besitzen, an den man sich erinnert.

Deshalb braucht du einen treffenden Domainnamen – heute mehr denn je

Daher brauchst du einen griffigen, inhaltsvollen, erinnerungswürdigen, originellen – kurz funktionierenden – Domainnamen, der im Gedächtnis bleibt. Der Domainname ist vielleicht das wichtigste Asset im Onlinegeschäft.

Viele sind der Meinung, in Deutschland müsse die Domainendung, die sogenannte Top Level Domain, .de sein, weil das jeder kennt und es wäre zu viel verlangt vom User, sich beide Bestandteile einer Domain merken zu müssen, den Teil vor und dem Teil nach dem Punkt.

Nein, es muss nicht .de sein, besonders dann nicht, wenn man neu startet oder sein Onlinebusiness von Grund auf renoviert. Viele gute Domainnamen sind unter .de einfach nicht mehr verfügbar. Jemand anderes hat sie schon registriert.

Es gibt mehr als .de oder .com

Dank des New Generic Top Level Domainname Programms der ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) gibt es seit einigen Jahren viele neue Domainendungen. Dank der großen Auswahl passt vielleicht genau die Top Level Domain wie die Faust aufs Auge. Es gibt Endungen, bei denen jeder sofort weiß, worum es geht, wie .cafe oder .bar. Es gibt Top Level Domains für Köln (.koeln ), das Ruhrgebiet (.ruhr) oder Bayern (.bayern). Oder auch .yoga, .show, .events …“sprechende“, selbsterklärende Domainendungen.

Viele neue Top Level Domains günstig bei goneo

Bei goneo kann man sehr viele dieser neuen Top Level Domains direkt registrieren. Domaininhaber können ihre Domain auch zu goneo umziehen, um sie mit einer Website zu verbinden oder sie als Bestandteil der E-Mailadresse zu benutzen. Es ist 2020 und wie viele Handwerker, Dienstleister, Läden etc. sieht man immer noch mit einer Freemail-Adresse auf der Visitenkarte oder auf der Autobeschriftung.

Hier finden sich alle Domainendungen, die man bei goneo direkt registrieren kann. Wer auf dieser Seite bestellt, spart sich die normalerweise fälligen Ersteinrichtungskosten für das goneo Domain Start-Paket, mit dem man eine Domain verwalten und auf existierende Webseiten oder an bestehende E-Mailadressen weiterleiten kann.  Einfach nach dem Domainnamen mit der Endung der Wahl suchen: www.goneo.domains

Quelle: goneo.de

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